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<pre>Die bisherige Performance des BVB ist beeindruckend. Die Borussen sind in der Bundesliga ungeschlagen und halten nach elf Spieltagen bei acht Siegen und drei Unentschieden.  <p> Eine gute Nachricht, da das Lazarett der Breisgauer ohnehin voll belegt ist. Dabei sind Punkte gegen Wolfsburg nahezu Plicht, denn es könnte für Freiburg noch einmal ganz eng werden. Eine Niederlage bedeutet Abstiegskampf, während ein Sieg gegen den VfL ein großer Befreiungsschlag wäre.  <p>  Es wäre ein Sieg beim FC Schalke nötig gewesen, um die im April schwächelnden Bayern vielleicht doch noch einmal in Verlegenheit zu bringen — doch mit dem 1:1 bei den „Königsblauen“ dürfte sich dieses Thema nun erledigt haben. <p> Das dürfte neben der „Bullen“-Heimstärke an der eher durchwachsenen Auswärtsbilanz der Borussen liegen. Die Bilanz aus den bisherigen sechs Bundesliga-Gastspielen: 2 Siege, 2 Remis, 2 Niederlagen und 12:11 Tore. <p>  Dabei war es zunächst nur Pech, dass dem anfangs so starken Auftritt bei Manchester City nicht der verdiente Lohn beschieden war: Weil sich der englische Vizemeister den Gruppensieg nicht nehmen lassen wollte, blieb Gladbach schließlich sogar der Abstieg in die Europa League versagt.  </pre>


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<pre>Insbesondere der Auftritt in der zweiten Hälfte, in der der Aufsteiger gleich mehrfach gute Torchancen vorfand, war erschreckend schlecht.  <p> Die Stuttgarter fanden besser ins Spiel und hatten in den ersten Minuten gute Chancen. Erst nach einem unglücklichen Eigentor fielen die Schwaben förmlich auseinander und die Mainzer übernahmen die Partie.  <p>  Die Mannschaft von Michael Köllner wartet mittlerweile seit Ende September auf einen Sieg — ein solcher wäre erst der dritte in der gesamten Bundesliga-Saison. <p> Dass der Top-Scorer der Hinrunde seit ein paar Wochen in Wolfsburg residiert, hatte auf dem Rasen die zu erwartenden Konsequenzen: Angesichts der zumeist harmlos vorgetragenen Standards zeigten sich die Hausherren gegen Köln vor allem ihrer bisherigen Wunderwaffe beraubt. <p>  Die bescheidene Zielstellung ist Beweis genug, dass die bisherige Saison auch für den Vorjahressechsten nicht ganz nach Plan verlaufen ist — nach 90 Minuten sehen wir deshalb die von den Wettanbietern ohnehin klar favorisierten Gäste vorn!  </pre> 


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<pre> Streich versuchte zwar durch taktische Umstellungen das Ruder noch herumzureißen, doch auch wenn es in der zweiten Halbzeit besser lief, gelang die Wende nicht.  <p> Dies gelang ihnen insbesondere aufgrund ihrer Auswärtsstärke. Sechs Siege feierte die Mannschaft von Bruno Labbadia in den bisherigen zehn Gastspielen in der Liga, lediglich drei wurden verloren.  <p>  Der somit am Ende auch etwas glücklich ins Ziel gerettete Sieg stellte sich aber als derart verlustreich heraus, dass personelle Veränderungen nun trotzdem unabdingbar sind: In Mainz gilt es schließlich, die jeweils gesperrten Holtby und Djourou zu ersetzen. <p>  In den letzten 10 Liga-Spielen feierten die Wölfe bloß zwei Siege, remisierten ganze 4 Mal und verloren 4 Spiele, darunter eine 0:1-Niederlage gegen den FC Köln und eine gegen Werder Bremen. <p>  Dem korrigierten Eingreifen von der Seitenlinie war unter anderem auch der jüngste Sieg gegen den Hamburger SV zu danken. Erst nach der Anpassung des Matchplans drückte sich das spielerische Übergewicht auch in Großchancen aus.  </pre>


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<pre> Da die Hertha aktuell zu den Spitzenmannschaften zu zählen ist, wäre ein durchweg dominanter Auftritt aber wohl auch des Guten zu viel gewesen: In Leverkusen gab man sich deshalb schon damit gern zufrieden, dass der so wichtige Big-Point schlussendlich im Lande blieb.  <p> Die sich nun im Borussia-Park auftürmende Hürde erscheint unter diesem Blickwinkel gleich um mindestens zwei Nummern zu groß. Alles spricht im Vorfeld dafür, dass für Eintracht Frankfurt schon am späten Samstagabend der verzweifelte Kampf um den Klassenerhalt beginnt.   <p> Nach der mittlerweile schon zu konstatierenden sechsten Saison-Niederlage springt für Bayer schließlich nicht einmal mehr ein Platz in der obersten Tabellenhälfte heraus. Stattdessen findet sich der Verein in Regionen wieder, in der auch das schwächelnde Freiburg vorerst sesshaft geworden ist. <p>  für den 33-Jährigen hatte Markus Weinzierl eigens die taktische Ausrichtung optimiert; um nicht den in den vergangenen Wochen vielfach bewährten Burgstaller opfern zu müssen, rührte der Schalker Trainer erstmals eine 4-4-2-Aufstellung an.  <p> Löst es bei den Westfalen jedoch unverhohlene Freude aus, dass der Top-Stürmer mit seiner Nationalelf lediglich die Vorrunde absolvierte, hat der Gabuner selbst erwartungsgemäß ziemlich stark am enttäuschend frühen Scheitern des Turnier-Gastgebers zu knabbern.  </pre>


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<pre> Das Problem mit der fehlenden Effizienz gilt es über die Länderspielpause tunlichst in den Griff zu bekommen. Erst recht, weil Mainz gegen Nürnberg bereits vorzeigte, Nachlässigkeiten bei der Chancenverwertung eiskalt zu bestrafen.  <p> Freitag, Dezember 2017 um 20:30 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  <p>  Auch das insgesamt nach fünf Spieltagen zu konstatierende Torverhältnis von 3:3 ruft in Erinnerung, dass sich aus fast jeder Not eine Tugend machen lässt — wenngleich der solide Saisonstart in diesem Falle natürlich nicht zuletzt auch dem Glück des Tüchtigen zu danken ist. <p>  Wenngleich der Sieg in der BayArena nachvollziehbare Euphorie entfacht, sind die Künste von Dieter Hecking deshalb zunächst einmal mit einiger Vorsicht zu genießen; die Wettfreunde tun sich vorerst noch etwas schwer damit, der plötzlichen Herrlichkeit zu trauen.  <p> Kur vor Schluss wurde den Berlinern wohl die größte Chance auf den Sieg verwehrt. Ein zuerst gegebener Strafstoß wurde vom Schiedsrichter nach Nutzung des Video-Assistenten revidiert, womit sich die beide Mannschaften mit 1:1 trennten.  </pre>


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